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Pragwoche der 5.A Klasse07.10. - 11.10.2003
Die folgenden Tage verbrachten wir mit der Geschichte und den interessanten Sehenswürdigkeiten von Prag und deren prächtigen Bauwerken, welche die Stadt prägen. Auch das Abendprogramm, dass Herr Prof. Horn und Frau Prof. Prattes für uns zusammengestellt hatten, war sehr interessant. Schon am zweiten Abend unseres Aufenthaltes besuchten wir die Staatsoper von Prag um uns die Zauberflöte von W. A. Mozart anzusehen.
Auch das Schwarze Theater war vor uns nicht sicher und wurde gestürmt. Trotz des gedrängten Zeitplanes konnten wir uns ausreichend der Einkaufslust hingeben und die Tschechischen Kronen unter das Volk bringen. Auch einzelne Lokale wurden von uns besucht, wo wir uns von den Anstrengungen erholten. Den stärksten Eindruck aber hat Theresienstadt hinterlassen. Dort besuchten wir die Kleine Festung, Theresienstadt selbst und das Museum des Ghettos. Die Geschichte rund um diesen Ort berührte uns alle sehr und regte uns zum Nachdenken an. Trotz der interessanten Führung waren wir erleichtert, wieder den Rückweg nach Prag antreten zu können. Die Woche war wie im Fluge vergangen und so war es wieder an der Zeit unsere Koffer zu packen und die Heimreise anzutreten. Während der langen Heimfahrt hatte jeder die Möglichkeit, die Reiseerlebnisse zu reflektieren und Schlüsse daraus zu ziehen. Zum Schluss kann man noch sagen, dass es uns allen sehr gut gefallen hat und wir etwas wehmütig feststellen mussten, dass dies unsere letzte gemeinsame Reise war, die wir als Klassengemeinschaft unternommen haben.
Leitung: Prof. Mag. Harald HORN Fantur Andrea, 5A
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